Anke Greifeneder – Flaschendrehen

Inhalt

Gretchen aus „Flaschendrehen“ ist in ihren Chef verliebt. Doof nur, dass es scheinbar der gesamten Frauenwelt so geht. Clemens legt Gretchen die Welt zu Füßen – allerdings auch allen anderen. Nur Gretchen, die ahnt davon nichts…

Anstrengend

Jaha, eine kurze und relativ nichtssagende Beschreibung von mir. Wieso, weshalb, warum? Ganz einfach: es passiert nichts. Gretchen ist verliebt, Clemens liebt sie alle. Leider ist Gretchen, die ja weiß, wie begehrt er ist, super naiv und glaubt, dass sie dann doch die einzige ist. Ja mei, irgendwie ist ihr halt nicht zu helfen. Als Leser ist man da nicht nur schnell genervt, sondern verliert auch die Lust am Weiterlesen. Zwar gibt es ein paar Stellen, die ganz amüsant geschrieben sind, aber die meiste Zeit verbringt man doch eher mit Kopfschütteln.

Vorhersehbarkeit

Alles Mögliche und das Ende im Speziellen sind vorhersehbar. Gähn. Ist zwar nicht Genre-untypisch, aber da auch der Rest nicht zu überzeugen weiß, fällt es halt irgendwie mehr ins Gewicht.

Kapitel? Fehlanzeige

Auch die Aufmachung hat mir nicht sonderlich zugesagt, ist doch das ganze Buch in eins, also ohne Kapitel, geschrieben. So hat man noch mehr das Gefühl, dass das Ganze sich ewig hinzieht. Kaugummi-Alarm deluxe!
Eventuell wurde das bei der neueren Auflage auch geändert, das kann ich natürlich nicht sagen.

Fazit

Alles in allem für mich nicht lesenswert. Naive Protagonistin, vorhersehbar ohne Ende, nichts Besonderes.

2/5!

Flaschendrehen: Roman (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher)

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