Claudia Vilshöfer – Nichts bleibt je vergessen

Inhalt

Ihre Hochzeitsreise führt Sarah und Mark aus „Nichts bleibt je vergessen“ nach Italien. Als unverhofft das Benzin ausgeht, macht Mark sich auf die Suche – und kommt nie mehr wieder…

Spurensuche

Die Ausgangssituation ist sehr spannend, denn sofort stellt man sich die Frage, was mit Mark passiert ist. Wurde er überfallen? Was ist ihm zugestoßen? Gibt es gar die Möglichkeit, dass er das alles so geplant hat? Sarah erhält im Verlauf der Story Informationen, die für eine gut durchdachte Flucht von Mark sprechen, doch glauben kann sie das nicht. Also macht sie sich zusammen mit dem Leser auf Spurensuche. Denn man wird wirklich abgeholt. Ich war sehr mitgerissen und gespannt, was hinter dem mysteriösen Verschwinden steckt.

Tempo

Die Autorin legt zwar viel Wert auf die Umgebungen, schreibt aber gleichzeitig temporeich. Sie schweift nicht unnötig lange oder gar sinnlos ab. Die Seiten fliegen also trotz der Beschreibungen förmlich dahin. Das Buch ist in kleine Abschnitte eingeteilt, was mir sehr zusagt. Ich bin extrem schnell durchgekommen.

Auflösung

Das Ende ist für mich sehr gelungen, wenn auch unsagbar grausam. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen, um nicht zu spoilern.

Fazit

Packende Unterhaltung, ich habe nichts zu meckern.


5/5!

Nichts bleibt je vergessen: Psychothriller

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