Jill Mansell – Vorsätzlich verliebt

Inhalt

Tilly nimmt in „Vorsätzlich verliebt“ einen Job als „Mädchen für alles“ an, um ihrem alten Leben zu entfliehen und neu zu beginnen. Mit der Stadt ändern sich auch die Probleme. Denn plötzlich ist da Jack, der Frauenheld, der auch bei ihr gut ankommt. Kann sich der Herzensbrecher für sie wirklich ändern?

Liebe

In dem Roman geht es um Liebe. Alle Figuren suchen, finden oder verlieren sie. Den Verlauf der einzelnen Beziehungen habe ich gerne verfolgt und die Geschichte hat mir dadurch auch ganz gut gefallen.

Unstimmigkeiten

Manche Dinge erscheinen mir nicht ausgereift, andere sind einfach fehlerhaft. S. 128 bietet mit folgendem Satz ein Beispiel: „Du hast mir weh getan Und ich jetzt bin ich an der Reihe, dir weh zu tun.“ Das kann so nicht einfach da stehen, das stört mich und meinen Lesefluss. Punkt? Komma? Irgendwas? Möglicherweise hat sich dieses Problem bei einer neueren Auflage aber auch erledigt.

Mir gefallen auch so Kleinigkeiten nicht wie z.B. dass man auf einem Pommesstückchen ausrutscht, wie das auf Seite 17 passiert. Für mich ist das einerseits schwer vorstellbar, andererseits passieren solche Dinge im Verlauf häufiger – für mich zu häufig. Das stört aber sicherlich auch nicht alle Leser*innen.

Vieles war leider sehr vorhersehbar. Das ist generell in dem Genre keine Seltenheit, hat mich hier aber ein wenig gestört, weil mich der Rest schon nicht so richtig überzeugt hat.

Feinfühlig

Gut finde ich, dass das Buch zwei ernste Themen behandelt und die Autorin sehr feinfühlig damit umgeht.

Fazit

Durchwachsen.

3/5!

Vorsätzlich verliebt: Roman

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