Joy Fielding – Lauf, Jane, lauf!

Darum geht es

„An einem Nachmittag im Frühsommer ging Jane Whittaker zum Einkaufen und vergaß, wer sie war.“ (S. 7, „Lauf, Jane, lauf!“)

Das ist der erste Satz – und er ist die beste Inhaltsangabe überhaupt.

Jane hat keine Ahnung, was sie in den Straßen von Boston tut, vor allem nicht, was die Geldscheine in ihren blutverschmierten Kleidern bedeuten. Ich war nicht nur sofort drin in der Story, sondern habe auch direkt mit der Protagonistin gefühlt. Wie schrecklich muss eine solche Situation sein?!

Rettung?

Ihr Mann holt sie in ihr angebliches Leben zurück, doch sie fühlt sich eingesperrt. Außerdem hält er ihre Freundinnen von ihr fern, sie darf die Tochter nicht sehen, bekommt Tabletten verabreicht… Irgendetwas stimmt hier nicht!

Mitreißend

Das Buch hat mich richtiggehend gefesselt. Ich habe mit Jane mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, was überhaupt los ist. Nie weiß man so richtig, was man eigentlich glauben soll und sobald man eine Theorie hat, macht die Autorin sie wieder zunichte. Klasse! So soll es sein!

Die Spannung beginnt auf der ersten und endet erst auf der allerletzten Seite. Besser kann man es kaum machen. Damit ist dieses hier eins der mitreißendsten Bücher, die ich bisher gelesen habe!

Fazit

Von vorne bis hinten extrem spannend und rätselhaft!

5/5!

Lauf, Jane, lauf!: Roman


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Im Koma.

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