Lea Saskia Laasner – Allein gegen die Seelenfänger

Inhalt

In „Allein gegen die Seelenfänger“ geht es um die Geschichte von Lea. Neun Jahre lang lebte sie in einer Sekte. Ihre Mutter Lisa hatte angefangen, spirituelle Interessen zu entwickeln und so geriet die gesamte Familie letztlich in die Fänge der Kultbewegung. Von einem kleinen Dorf in der Schweiz zogen die vier nach Amerika.

Meine Leseeindrücke

Das Erschreckende ist: Das Buch ist wahr! Lea hat das tatsächlich erlebt! Sie versteckt sich auch nicht hinter einem Pseudonym, sondern steht offen zu dem, was passiert ist. Sehr bewegend, mutig und bewundernswert, wenn man darüber nachdenkt.

Ramtha, das Geistwesen, spielte nun also die größte Rolle im Leben der Familie. Es ging nur noch um den geistigen Aufstieg. Im Alter von 13 Jahren wurde Lea zu einer Geliebten auserkoren. Sexuelle Übergriffe fanden statt. Die Eltern sahen tatenlos zu. Es ist unvorstellbar, dass es so etwas wirklich gibt. Ich war während des Lesens (und danach) einfach fassungslos.

Mit 21 Jahren gelang Lea die Flucht. Sie erhielt für diese mutige Aktion den „Prix Courage“. Sie konnte sich wieder ein Leben aufbauen, hat auch weitere Schritte eingeleitet. Aber die Einzelheiten lest ihr am besten selbst. Ich kann es nur empfehlen.

Fazit

Interessant, ergreifend und absolut schockierend!

5/5!

Allein gegen die Seelenfänger: Meine Kindheit in der Psychosekte

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