Die Bücherdiebin – Markus Zusak

Inhalt

Liesel Meminger aus „Die Bücherdiebin“ ist noch ein Kind, als sie sich von ihrer Mutter und ihrem Bruder verabschieden muss. Rosa und Hans Hubermann nehmen sie auf, geben ihr ein Zuhause. Zweiter Weltkrieg, Nazideutschland – und Liesel mittendrin. Mit Hilfe ihres neuen Papas entdeckt sie die Liebe zu Büchern für sich. Ein Luxus.

Figuren

Liesel ist eine zauberhafte Figur. Als Leseratte kann man nachempfinden, was sie in Büchern sieht. Die tröstende Kraft der Worte, die Flucht in eine Geschichte. Der Roman um das junge Mädchen hat mich sofort gefangen genommen. Ich habe angefangen zu lesen und konnte überhaupt nicht mehr aufhören. Gleichzeitig wollte ich nicht alles auf einmal lesen, zu kostbar erschien mir das Buch. Das gab es bei mir noch nie! Das Werk gehört zu der Handvoll Bücher, die ich mehr als einmal verschlingen werde!

Das Besondere ist, dass der Tod hier erzählt. Klingt komisch? Finde ich auch! Aber lass dich einfach mal drauf ein!

Spannend mit Ansage

Manches wird preisgegeben, bevor es geschieht. Vielleicht wird das Kritiker finden. Mich hat das aber nicht gestört, ich wollte eher im Gegenteil noch mehr und schneller wissen, wie das Ganze passiert. Man weiß, was kommt, aber man kann nicht absehen, auf welche Art und Weise. Für mich hat das eher noch einen zusätzlichen Reiz ausgemacht.

Fazit

Schön, traurig, grausam, spannend, fesselnd. Unbedingt lesen!!!!

5/5! (mit Sternchen)

Die Bücherdiebin. Roman

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