Sophie Kinsella – Sag’s nicht weiter, Liebling

Ups…

Emma erzählt in Panik einem fremden Mann ihr Leben. Schließlich sitzt sie in „Sag’s nicht weiter, Liebling“ in einem Flugzeug, das sich in Turbulenzen befindet, was hat sie also zu verlieren? Sie plappert drauflos, lüftet ein Geheimnis nach dem nächsten – und ihr Gegenüber ist, wie sich herausstellen wird, niemand anderes als ihr neuer Chef…

Abwegig

Wie man schon an meiner Zusammenfassung erkennen kann, handelt es sich ganz klar um eine ziemlich abwegige Kiste. Jedenfalls würde mir sowas nie passieren, was nicht nur daran liegt, dass ich in meinem Leben kein Flugzeug betreten werde. Nein, glaubwürdig erscheint die Ausgangssituation nicht, auch wenn sie gerne mal herangezogen wird. Sie hat natürlich trotzdem Potential, denn viele Bücher dieses Genres bauen auf völlig irrealen Fundamenten auf – und das erfolgreich. Schließlich geht es in erster Linie um die Unterhaltung. Und unterhaltend ist es allemal.

Seichte Unterhaltung für zwischendurch

Hier ist es nun leider aber auch so, dass vieles vorhersehbar ist und dadurch keine Spannung aufkommt. Weite Teile sind ganz nett und amüsant, aber eben nicht großartig und herausragend. Die Figuren sind okay, auch nicht mehr als durchschnittlich. Seichte Unterhaltung für zwischendurch, nichts, das besonders hervortritt oder im Kopf bleibt. Das Ende holt einiges auf, aber im Großen und Ganzen bevorzuge ich von der Autorin eher Bücher wie „Charleston Girl“ und die bekannte „Shopaholic“-Reihe, die ich witziger fand.

Fazit

Ganz nett, mehr nicht.

3,5/5!

Sag’s nicht weiter, Liebling: Roman

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