Barbara Wood – Haus der Erinnerungen

Inhalt

Andrea fliegt in „Haus der Erinnerungen“ nach London, um ihren Großvater zu besuchen, der im Sterben liegt. Sie hat keine Erinnerungen an den Teil ihrer Familie dort und ahnt nicht, was ihr der Aufenthalt alles bescheren wird…

Mysteriös

Eins vorweg: Der Roman ist unglaubwürdig. Wer das nicht leiden kann, sollte sich dem Buch nicht nähern. Ich mag zwar glaubwürdige Geschichten immer lieber, konnte mich hier aber ganz gut auf die Abwegigkeit einlassen.

Andrea begibt sich auf fremdes Terrain und gerät dann immer tiefer in die Vergangenheit hinein. Sie sieht und erlebt Dinge, die eigentlich nicht geschehen dürften und die außer ihr auch niemand wahrnimmt. Es ist also alles sehr mysteriös!

Die Autorin schreibt ausschmückend und genau, vieles sieht man bildhaft vor sich. Ich kann mir durchaus vorstellen, noch etwas anderes von Barbara Wood zu versuchen.

Insgesamt hat mir das Buch mittelprächtig gefallen. Es hat mich nicht umgehauen, aber auch nicht gelangweilt. Es ist keines, das ich in besonderer Erinnerung behalten werde, aber sehr wohl eines, das mich ganz gut unterhalten hat. Mit 288 Seiten ist „Das Haus der Erinnerungen“ aber ein Roman, den man mal zwischenschieben kann. Wie gesagt: Nicht muss, aber durchaus kann.

Fazit

Für mich war es eine überaus mysteriöse Story, die nicht im Gedächtnis bleiben wird. Okay für zwischendurch.

3,5/5!

 

Haus der Erinnerungen: Roman

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