Edgar Wallace – Der schwarze Abt

Inhalt

Der achtzehnte Graf von Chelford, Harry Alford, sucht Gold und ein Lebenselixier. In seinem Schloss muss es sein, irgendwo. Leider ist er nicht der einzige, der den Schatz finden möchte. Außerdem spukt der schwarze Abt in der Abtei Fossaway herum und verbreitet Angst und Schrecken. Keine einfachen Bedingungen. Es kommt aber noch schlimmer: Ein Mord geschieht, eine Frau verschwindet – was ist hier los? Dick, Harrys Bruder und Verwalter des Anwesens, holt sich Puttler von Scotland Yard zur Hilfe…

Klassiker

Edgar Wallace! Das ist ein Name, den man kennt – und der so gar nicht in meinen Jahrgang fällt. Aber ich wollte auch mal einen Klassiker lesen. Und da ich einen sehr günstigen 3-er Band gefunden habe, habe ich direkt zugeschlagen und geschaut, ob mein Geschmack getroffen werden kann oder ob es mir zu „altbacken“ ist.

Eindrücke

Wie sich herausgestellt hat, hat mich der Autor ins Boot geholt. Obwohl mir die Thematik nicht besonders zusagt, war ich direkt mit Spannung dabei. Er schreibt zum großen Teil klar und verständlich, kommt auf den Punkt und faselt nicht lange umher. So sind die 188 Seiten auch schnell durchgelesen.

Nicht ganz überzeugen konnte mich allerdings der Schluss. Ich bin nicht richtig zufrieden, da hätte man mehr rausholen können.

Fazit

Alles in allem ganz gut, trifft aber nicht zu 100 % meinen Geschmack.

3/5!

DER SCHWARZE ABT: Der Krimi-Klassiker!


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Besser gefallen hat mir vom Autor:

Die seltsame Gräfin

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