Simon Brett – Der Tote im Hotel

Inhalt

Als der junge Anwalt Nigel Ackford tot im Hopwicke County Hotel aufgefunden wird, ist die Aushilfe Jude sicher: es war kein Selbstmord, selbst wenn es so aussieht. Der Mann hatte kurz zuvor noch voller Zuversicht aus seinem Leben erzählt, außerdem gab es einen Drohbrief. Jude tut sich in „Der Tote im Hotel“ mit ihrer Freundin Carole zusammen und beginnt zu ermitteln, auch wenn Hotelbesitzerin Suzy das widerstrebt…

Spannung?

Wir haben hier einen ganz interessanten Kriminalroman. Man fragt sich, was wirklich vorgefallen ist, ob Nigel sich nicht doch umgebracht hat oder was sonst passierte. So liest man immer weiter, ohne dass wirklich Spannung aufgebaut wird. Die Fragen sind da, man möchte Antworten, aber einen richtigen Spannungsbogen konnte ich nicht ausmachen.

Tempo?

In erster Linie fehlt es einfach am Tempo. Die Story plätschert gemächlich dahin, es gibt kein großes Auf und Ab. So konnte ich das Buch auch problemlos mal für längere Zeit zur Seite legen, ohne dass ich was vermisst hätte. Letztlich lese ich alle Bücher zu Ende, weil sie es einfach verdient haben, und so war es auch hier. Ich hätte es aber nicht unbedingt gebraucht. Auch nach der Lektüre bin ich nicht besonders zufrieden.

Der Stil und die Idee an sich sind allerdings nicht schlecht, muss ich sagen. Es fehlt eben nur an Schwung und Spannung. Dann hätte das Ganze richtig gut werden können.

Fazit

Kann, muss man aber nicht lesen.

2,5/5!

Der Tote im Hotel: Kriminalroman

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