Ursula Poznanski – Fünf

Inhalt

In „Fünf“ wird eine Frau tot aufgefunden. Sie hat tätowierte Zeichen unter ihren Füßen. Schnell stellt sich heraus: Es sind Koordinaten. Der Täter spielt mit der Polizei – und zwar Geocaching!

Figuren

Beatrice Kaspary und Florin Wenninger bekommen mit „Fünf“ ihren ersten Fall. Es gibt bereits Fortsetzungen. Beide Ermittler sind mir sympathisch. Besonders Bea ist gut beschrieben. Sie ist alleinerziehend, hat keinen guten Stand bei ihrem Ex-Mann. Ihre Zerrissenheit kommt gut rüber. Sie will sowohl für ihre Familie da sein, ist gleichzeitig aber sehr ehrgeizig in ihrem Beruf.
Florin steht nicht so sehr im Fokus wie Beatrice, aber die zwei ergeben ein tolles Team.

Verlauf

Der Fall ist sehr spannend. Ich habe noch keinen Geocaching-Krimi gelesen, aber die Idee hat mich ziemlich gereizt. Alles wird gut erklärt, auch als Laie kann man dem Geocaching-Geschehen folgen, zumal die Ermittler selbst größtenteils Neulinge auf diesem Gebiet sind.

Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und fesselt auch. Zwar gibt es viele Personen und ich hatte manchmal leichte Schwierigkeiten, mich zu erinnern, wer jetzt wer und was das Besondere an ihm war. Aber insgesamt kam ich doch gut zurecht.

Die Auflösung hat mich sehr überrascht. Ich habe nicht im Geringsten damit gerechnet. Sehr gelungen!

Fazit

Eine spannende Spurensuche der etwas anderen Art!

4/5!


Fünf (Kaspary & Wenninger ermitteln, Band 1)

Reihenfolge

1 – Fünf
2 – Blinde Vögel
3 – Stimmen
4 – Schatten

Außerhalb der Kaspary-Reihe auch auf dem Blog:

Erebos

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