Volker Klüpfel – Milchgeld

Inhalt

Kluftinger ist in „Milchgeld“ erschüttert: es gibt Lebensmitteldesigner? Schnell stellt er fest: Ja, es gibt sie, lebend wie tot. Mit Letzterem muss er sich befassen.

Hauptfigur

Kluftinger ist ein Kommissar der etwas anderen Art. Er ist reichlich ungeschickt, dadurch aber total liebenswürdig. Auch sein Privatleben nimmt eine große Rolle ein, was mir sehr zusagt. Seine Probleme und Gedankengänge sind einfach klasse. Als Protagonist gefällt er mir sehr, gerade weil er nicht so glatt und „normal“ ist.

Setting

Auch die Umgebung nimmt einen großen Teil ein, der Mord passiert im beschaulichen Altusried im Allgäu, so dass wir hier auch ein bisschen mit Akzent zu tun haben.

Unblutig

Auf Brutalität wird verzichtet, auch brauchen Hämatophobiker keine Angst haben, auf brenzliche Situationen zu stoßen. Es ist insgesamt alles eher beschaulich und bodenständig, auf Effekthascherei wird verzichtet.

Reihe

Insgesamt bin ich recht angetan von diesem ersten Teil der Reihe. Es ist Spannung da, es gibt einen witzigen Ermittler. Es ist insgesamt alles sehr nett.

Die weitere Reihenfolge lautet:

2 – Erntedank
3 – Seegrund
4 – Laienspiel
5 – Rauhnacht
6 – Schutzpatron
7 – Herzblut
8 – Grimmbart
9 – Himmelhorn
10 – Kluftinger
11 – Funkenmord

Fazit

Priml!, um es mit Kluftingers Worten zu sagen.

4/5!

Milchgeld. Kommissar Kluftingers erster Fall

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