Ben Aaronovitch – Schwarzer Mond über Soho

Zäh

Nachdem mir Band 1 (Die Flüsse von London) überraschenderweise so gut gefallen hat, habe ich natürlich auch „Schwarzer Mond über Soho“, also den Folgeband um die Zauberbullen, gelesen. Here we are.

Ganz anders als beim ersten Mal, als ich mich so gut unterhalten gefühlt habe und so viel Spaß hatte, empfand ich dieses Buch als extrem langweilig, lahm und zäh. Es hat mich einige Anstrengung gekostet, mich überhaupt zum Lesen zu überwinden. Es hat mich alles überhaupt kein bisschen interessiert, es war mir alles egal. Das Thema, selbst die Figuren. Und es war verwirrend ohne Ende.

Normalerweise überfliege ich nie Seiten, aber hier habe ich die letzten Seiten nur noch quergelesen, um das Ganze endlich hinter mich zu bringen und wieder etwas zu lesen, das mir mehr Freude bereitet. Ich habe nach Band 1 wirklich gedacht, ich hätte hier eine tolle Reihe außerhalb meiner Komfortzone, nämlich im Genre Urban Fantasy, gefunden, aber nein. Zumindest Band 2 war absolut kein bisschen nach meinem Geschmack und ich weiß wirklich nicht, ob ich den 3. Teil testen soll. Es lag nicht nur am Thema (auch, keine Frage!), deshalb weiß ich nicht, ob ich der Reihe noch eine Chance gebe.

Reihenfolge

Die Reihenfolge der Peter-Grant-Reihe lautet:

#1 Die Flüsse von London
#2 Schwarzer Mond über Soho
#3 Ein Wispern unter Baker Street
#4 Der böse Ort
#5 Fingerhut Sommer
#6 Der Galgen von Tyburn
#7 Die Glocke von Whitechapel
#8 Ein weißer Schwan in Tabernacle Street

Fazit

Band 1 hat mir Spaß gemacht, Band 2 hat mich maßlos enttäuscht. Leider.

1/5!

416 Seiten / ISBN: 978-3-423-21380-6 / Übersetzung: Christine Blum


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