Caroline Graham – Requiem für einen Mörder

Inhalt

Drama im Drama: ein Schauspieler stirbt in „Requiem für einen Mörder“ während einer Theateraufführung. Jeder könnte der Mörder gewesen sein, denn das Opfer war nicht gerade beliebt…

Öder Einstieg

Puh! Der Anfang ist ein kleiner Kampf, das muss ich zugeben. Es war das erste Mal, dass ich mich bei Caroline Graham gelangweilt habe. Die ersten Seiten vergehen quälend langsam, ich konnte das Buch problemlos an die Seite legen und auch längere Zeit unberührt lassen. Es hat mich also nicht gekriegt. Trotzdem habe ich natürlich weitergelesen, denn dass die Autorin mich packen kann, weiß ich bereits.

Verlauf

Tatsächlich wird es dann spannend. Ab Seite 182 war ich dabei – und habe das Buch ab da regelrecht verschlungen. Leider sind 182 nicht unbedingt ein Katzensprung, manch eine*r wird es überhaupt nicht bis dahin schaffen. Und das ist schade. Denn wie gesagt: Dann geht’s steil bergauf!

Die Ermittler Barnaby und Troy sind mir hinlänglich bekannt. Ich mag sie. Das Besondere an diesem Fall ist, dass Barnaby persönlich in den Fall involviert ist: Seine Frau ist nämlich Teil der Gruppe und auch seine Tochter wird sich später dort integrieren.

Letztlich konnte mich auch diese Story überzeugen. Der Anfang war leider nichts, ab der Mitte wendete sich das Blatt aber. Das Ende hat mir außerordentlich gut gefallen.

Fazit

Steiniger Weg bis zur Spannung, dann aber gewohnt gut!

3,5/5!

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Die Rätsel von Badger’s Drift / Requiem für einen Mörder: Zwei Fälle für Inspector Barnaby in einem Band


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Ich habe weitere Bücher der Autorin gelesen, z.B.:

Ein sicheres Versteck.

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