Wulf Dorn – Phobia

Inhalt

Der kleine Harvey ist sich in „Phobia“ sicher: Da klopft jemand an sein Fenster! Seine Mutter Sarah beruhigt ihn: Das Zimmer liegt unerreichbar hoch, das kann also gar nicht sein. Als jedoch ein Mann in der Küche auftaucht, der sich seelenruhig etwas zu Essen macht, ändert sich alles. Denn es ist nicht Sarahs Mann Steven, auch wenn er das behauptet. Es ist ein Fremder!

Spannend!

Klingt spannend? Ist es auch! Ich war von Anfang an gepackt und habe das Buch mit wenigen kurzen Unterbrechungen komplett durchgelesen. Alles gestaltet sich so gruselig und mysteriös, dass man sofort wissen möchte, was hier eigentlich gespielt wird. Was will dieser Mann? Warum gibt er sich als Sarahs Ehemann aus? Wo ist Steven?

Figuren

Sarah wendet sich an ihren alten Freund Mark, der Psychiater ist. Er glaubt ihr, steht ihr bei. Trotzdem bleibt Steven verschwunden. Kann Mark ihr helfen? Er hat selbst Schlimmes erlebt, arbeitet nicht mehr mit Traumapatienten, sagt selbst: „Seither habe ich Angst. Angst vor Menschen. Vor dem, wozu sie fähig sind.“ (S. 113) Sind die beiden wirklich stark genug, um diesen Kampf durchzustehen?

Die Figuren sind gut gezeichnet, die Atmosphäre ist beklemmend. Es gibt nicht allzu viele blutige Schilderungen, die Spannung wird auf andere Art und Weise aufgebaut. Ich hatte keine Ahnung, was hinter allem steckt und wie der Autor das Ganze auflösen wird, wurde dementsprechend (positiv) überrascht.

Fazit

Spooky! Ich bin begeistert!

5/5!

Phobia: Thriller


Wulf Dorn auf BuchBesessen

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